Einsatzkräfte sehen sich zunehmend mit schwierigen und belastenden Situationen konfrontiert. Mit der Kampagne „Respekt für Retter“ setzen die Gemeinnützige Sparkassenstiftung, die Hansestadt Lübeck und eine Vielzahl an Partnern der sogenannten „Blaulichtfamlie“ ein Zeichen für mehr Anerkennung und Wertschätzung. 44 Lübecker Einsatzkräfte werden ab dem 31. März 2026 im öffentlichen Raum sichtbar: auf Plakaten, Flaggen, Bannern und Groß-Transparenten und begleitet von der breit angelegten digitalen Kampagne #112xDanke. Ziel ist es, die Arbeit aller Einsatzkräfte – von der Polizei über die Feuerwehr, die Rettungsdienste und das THW bis hin zur Wasserrettung – sichtbar zu würdigen und ein starkes Zeichen für Respekt und Wertschätzung zu setzen.
Zum Auftakt machen ab dem 31. März 2026 großformatige Hissflaggen vor dem Rathaus und an der Puppenbrücke sowie City-Light-Poster auf der Altstadtinsel auf die Kampagne aufmerksam. Dabei stehen 44 Lübecker Einsatzkräfte mit ihrem Gesicht und ihrem Namen stellvertretend für diejenigen, die täglich für Sicherheit und Versorgung der Bevölkerung sorgen.
Die Kampagne „Respekt für Retter“ wurde im September 2024 von den Stiftungen der Sparkasse Holstein ins Leben gerufen. In Lübeck wird sie von der Gemeinnützigen Sparkassenstiftung zu Lübeck federführend umgesetzt und steht unter der Schirmherrschaft von Stadtpräsident Henning Schumann und Bürgermeister Jan Lindenau.
Beteiligt sind die Freiwillige und die Berufs-Feuerwehr Lübeck, die Polizei Lübeck sowie die Bundespolizei, die Lübecker Rettungssanitätsdienste Johanniter, Malteser, Arbeiter-Samariter-Bund und das Deutsche Rote Kreuz, das Technische Hilfswerk Lübeck, die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft Lübeck, die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes, die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger sowie die Lübecker Notärzte. Darüber hinaus werden die beiden großen Klinikstandorte Universitätsklinikum Schleswig-Holstein und Sana Kliniken Lübeck die Kampagne ergänzend begleiten. Im Sommer wird außerdem die Verbindung der Lübecker Kampagne zu ihren Ursprungsorten in Ostholstein und Stormarn sichtbar, indem zusätzliche "Respekt für Retter"-Transparente entlang der Ostseeküste von Travemünde bis nach Fehmarn aufgehängt werden.
Mit insgesamt 112 Beiträgen wird die Kampagne auch digital begleitet: auf der eigens für die Kampagne errichteten Webseite www.respektfuerretter.de sowie auf den Social-Media-Kanälen Instagram und Facebook unter dem Hashtag #respektfuerretter. Dabei wird die Webseite kontinuierlich ausgebaut und erweitert, sodass Interessierte immer wieder auf neue Inhalte stoßen.
Die Kampagne ist bewusst offen angelegt und soll bis zu ihrem Abschluss am 31. Dezember 2026 weiterwachsen. Institutionen oder Unternehmen, die „Respekt für Retter“ durch Veröffentlichungsflächen oder eigene Beiträge unterstützen möchten, sind herzlich dazu eingeladen, sich zu beteiligen. Bei Interesse wenden Sie sie sich gerne an die E-Mail-Adresse stiftung@spk-luebeck.de.

